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Gute Perspektiven für die Sanierung von „Bully“ in Spraitbach

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Foto: gbr

Es ist für gewöhnlich ein gutes Zeichen, wenn nach einer beantragten Insolvenz das Verfahren eröffnet – und nicht etwa mangels Masse eingestellt – wird. Das ist bei der Spraitbacher Firma Bullyland nun der Fall.

Freitag, 02. November 2018
Gerold Bauer
23 Sekunden Lesedauer

Wie ein Sprecher der mit der Verwaltung der Insolvenz beauftragten Kanzlei von Michael Pluta aus Ulm im Gespräch mit der Rems-​Zeitung erklärte, werde der Geschäftsbetrieb ganz normal weitergeführt. Und er laufe aktuell auch recht gut. Wie die Chancen für die Mitarbeiter auf Erhalt ihrer Jobs sind und wie sich die Geschäftspartner verhalten, steht am 3. November in der Rems-​Zeitung.

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