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» Schwäbisch Gmünd | Dienstag, 11. September 2018

Mobilität — ein weites Feld

Galerie (1 Bild)
 

Grafik: Sina Göppinger, Fotos: edk

Wer sich die Mühe macht, das Wort Mobilität zu googeln, bekommt viele Bedeutungen. Gebrauch findet das Wort in zahlreichen Lebensbereichen. Verkehr, Alter, Daten – um nur einige zu nennen. Beweglichkeit (Mobilität) spielt also eine große Rolle.

In der Urbedeutung geht es bei Mobilität um Beweglichkeit, der geistigen, wie der körperlichen. In einer mehrteiligen Serie wird die Rems-​Zeitung auf einige Themen aus dem großen Bereich Mobilität eingehen, in diesem Fall mit Bezug auf die Fortbewegung der Menschen in der Raumschaft Gmünd. Es geht also in unserer Serie weder um Daten, noch um Güter. Es geht um die Möglichkeiten, sich fortzubewegen, um die Fortbewegungsmittel und die Voraussetzungen, die bei uns gegeben sind.

Allein das Auto – das meist genutzte Fortbewegungsmittel – liefert zahllose Facetten. Am meisten diskutiert und von vielen erwartet, sind fortschrittliche, zukunftsweisende Technologien. Die Visionen gehen in Richtung selbstfahrendes Auto, bei dem der Fahrer nur noch körperlich anwesend sein muss. Bereits realisiert sind moderne Antriebe. Während Diesel und Benzin immer weiter ins Abseits geraten, rücken Elektromotoren, Hybridfahrzeuge, mit Erd– oder Flüssiggas betriebene Verbrennungsmotoren in den Fokus.
Zunächst widmen wir uns in der RZ-​Serie Mobilität den mit Strom betriebenen Pkw. Von vielen als die umweltschonende Technologie der Zukunft gelobt, wollen wir über Erfahrungen aus der Praxis berichten.
Ein weiterer Aspekt, wenn es ums Autofahren geht, sind die Straßen. Wer in den Sommerferien in der Region unterwegs war, konnte sich zwar an deutlich reduziertem Verkehr erfreuen, musste aber etliche Umleitungsstrecken in Kauf nehmen. Der Straßenbau hat in dieser Zeit Hochkonjunktur. Dennoch gibt es sie, die Holperstrecken. Wir werden darüber berichten, ebenso über geplante Ausbauvorhaben.
Eine völlig andere Bedeutung hat Mobilität für Menschen, die ohne fahrbaren Untersatz unterwegs sind, aber in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind. Sind sie auch eingeschränkt, was die Erreichbarkeit ihrer Zielorte anbelangt? Wie steht es mit der Barrierefreiheit im Raum Schwäbisch Gmünd? Auch damit befasst sich ein Teil der Serie.
Viele Senioren haben überhaupt kein Problem mit der Mobilität. Sie fahren mit ihrem Auto, wohin sie wollen, oder nutzen Bus und Bahn. Was aber bedeutet Mobilität im Alter für die Betroffenen? Welchen Stellenwert hat sie für alte Menschen? Eine Antwort soll unser Bericht über Mobilität im Alter geben.
Zurück zum motorisierten Fahrzeug. Egal, um welchen Antrieb es geht, ein Auto will betankt werden. E-​Fahrzeuge können an der heimischen Steckdose geladen werden, fossile Treibstoffe gibt es an jeder Ecke. Erd– und Flüssiggas ist eine der Alternativen zu Benzin und Diesel. Wird den Wechselwilligen der Wechsel leicht gemacht? Wie viele Möglichkeiten, Gas zu tanken, gibt es in der Region, und wo sind sie zu finden?
Wer nicht sicher ist, welche Art der Fortbewegung für ihn am bequemsten, schnellsten oder günstigsten ist, der kann sich im Bericht über einen Selbstversuch informieren, wo die jeweiligen Vor– und Nachteile liegen: mit dem Pkw, Fahrrad und Bus von A nach B.
Mobilität garantiert auch der öffentliche Personennahverkehr. Ein großes Streckennetz decken die Omnibuslinien ab. Sie kommen in fast alle Ortschaften – wenn auch nicht an allen Tagen und zu allen Zeiten. Lohnt sich bei weiteren Strecken die Zugfahrt? Wir stellen die Frage: Wie steht es um die Attraktivität von Bus und Bahn?
Wer ein eigenes Fahrrad hat, weil er es zum Beispiel nur ab und an benötigt, hat in Gmünd die Möglichkeit, sich eines zu leihen. Auch ein Pedelec-​Verleih steht zur Verfügung. Eine interessante Geschichte auch für Pendler, die mit Bus oder Zug ankommen und für die Weiterfahrt zur Arbeit ein Zweirad nutzen können. Aber wird das Angebot wahrgenommen und genutzt? Wir sprechen mit den Anbietern.
Um Pendler geht es auch in einem Bericht über Park & Ride entlang der Remsbahn. Mit dem Auto zum Bahnhof – lohnt sich das? Welche Kosten entstehen? Wie sind die Anlagen in der Region beschaffen?
Radfahren zum Vergnügen ist eine Sache. Radfahren im Alltag eine andere. Die einen möchten schöne Radwanderwege am Stadtrand und durch Wälder und Wiesen. Die anderen möchten zügig und sicher durch die Stadt kommen. Wie das Radwegenetz in und um Gmünd beschaffen ist, berichtet die RZ.
Um motorisiert unterwegs zu sein, ist es nicht zwangsläufig nötig, ein Auto zu kaufen. Jedenfalls nicht alleine. Wie funktioniert aber Car-​Sharing? Eine weitere Option, mit dem Auto nur dann zu fahren, wenn es nötig ist, sind Dorfautos. Zum Arzttermin, zum Einkaufen – dafür kann der Pkw gemietet werden.
Wer ein eigenes Auto besitzt und in der Stadt lebt, braucht einen Stellplatz oder eine Garage. Ansonsten müssen die Autos in einer öffentlichen Parkgarage eingemietet werden oder das Fahrzeug steht bestenfalls auf einem öffentlichen Parkplatz, der meist nur mit Parkschein und zeitlich begrenzt genutzt werden darf. Auch die Parkraumsituation der Innenstadtbewohner in Gmünd wird unter die Lupe genommen.

Die Serie „Mobilität ist vorläufig geplant bis 12. Dezember. Aber das muss nicht das Ende sein. Die Redaktion der Rems-​Zeitung freut sich, wenn Leserinnen und Leser weitere Ideen und Themenvorschläge rund um das Thema Mobilität in der Raumschaft Schwäbisch Gmünd beisteuern. Email senden an redaktion@​remszeitung.​de

Veröffentlicht von Edda Eschelbach.
Lesedauer: 204 Sekunden.

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