Direkt zum Inhalt springen

» Nachrichten » Schwäbisch Gmünd

Was plant Bosch AS Schwäbisch Gmünd im ungarischen Maklár?

Foto: esc

Ohne auch nur einen Schritt vorwärts gekommen zu sein, endete abrupt am Dienstag die erste Gesprächsrunde zwischen der Geschäftsleitung von Bosch Automotive Steering, Betriebsrat und IG Metall. Der Grund, dass die Gespräche abgebrochen wurden, fand sich in drei Umschlägen, die dem IG-​Metall-​Bevollmächtigten Roland Hamm und dem Betriebsratsvorsitzenden von Bosch AS, Alessandro Lieb, anonym und per Post zugegangen waren – mit einem brisanten Inhalt.

Dienstag, 19. November 2019
Edda Eschelbach
37 Sekunden Lesedauer

Alle drei Schreiben haben identische Inhalte: Eine, wie es scheint, Insider-​Info und beigefügte Skizzen über großdimensionierte Erweiterungsmaßnahmen im Werk in Maklár, Ungarn, implizieren, dass das Gmünder Leitwerk scheibchenweise abgebaut werden soll, erklärt Roland Hamm. „Wir kehren erst wieder an den Verhandlungstisch zurück, wenn wir die aktuellen Planungsvarianten für den Standort Schwäbisch Gmünd kennen“, erklären Betriebsrat und IG Metall. Wie die Geschäftsleitung von Bosch AS gegenüber Betriebsrat und Gewerkschaft auf die Fragen zu den genannten Informationen reagierte, erfahren Sie am 20. November in der Rems-​Zeitung.

Beitrag teilen

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk.

10 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung.

schauorte zwischen Wald und Alb
Schwäbisch GmündTipps, Termine und Veranstaltungen im Remstal

3679 Aufrufe
25 Tage 1 Stunde Online


QR-Code
remszeitung.de/2019/11/19/was-plant-bosch-as-schwaebisch-gmuend-im-ungarischen-maklar/