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Bürgermeister Stöckle sieht Baugebiet in Iggingen nicht durch Fledermäuse gefährdet

Foto: esc

Fast gelassen, aber auf jeden Fall besonnen, reagiert Bürgermeister Klemens Stöckle darauf, dass der NABU erhebliche Bedenken zum aktuellen Bebauungsplan für das Baugebiet „Sonnen-​Halden III“ vorbrachte. Die Ursache sind Fledermäuse. Doch das gefährde das Baugebiet nicht, sagt der Bürgermeister. Er hat auch schon ein paar Vorschläge anzubieten.

Mittwoch, 11. Dezember 2019
Edda Eschelbach
33 Sekunden Lesedauer

Durch die nun folgenden Prüfungen könne sich, so Stöckle, der Ablauf verzögern: Im Februar 2020 sollte der Bebauungsplan beschlossen werden, im März/​April die Ausschreibungen und die Erschließung beginnen. Ob diese Termine sich tatsächlich verschieben, kann auch Stöckle noch nicht sagen. In den nächsten Tagen werden Gespräche stattfinden mit dem Vorsitzenden des NABU Schwäbisch Gmünd, Armin Dammenmiller. Der Bürgermeister hofft auf einen „Königsweg“. Vorschläge für die Fledermäuse hat er schon in petto. Welche das sind, können Sie am 12. Dezember in der Rems-​Zeitung lesen.

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