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Edmund Gehrlein flechtet in siebter Generation Körbe

Galerie (2 Bilder)
 

Fotos: nb

Edmund Gehrlein war ein junger Bursche, als er die Kunst des Korbflechtens erlernte. Schon damals war absehbar, dass das Handwerk allein nicht ausreichen würde, um davon zu leben. Doch auch wenn der Westheimer sein Geld später als Gärtner verdiente, geriet das Korbflechten nie in Vergessenheit. Heute ist Gehrlein hauptsächlich auf Gartenschauen unterwegs, auch in Gmünd.

Freitag, 23. August 2019
Nicole Beuther
39 Sekunden Lesedauer

Nur zweimal war der 70-​Jährige in den vergangenen dreieinhalb Monaten zuhause in Westheim. Nicht etwa, um sich zu erholen, sondern um in den Rheinauen seinen größten Schatz zu ernten: Frische Weiden. Die braucht er, um all die Körbe herzustellen, die er gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Kristina an seinem Kunsthandwerkerstand beim Remspark verkauft. Aber allein ums Verkaufen geht es ihm nicht. Ein genauso großes Anliegen ist es ihm, dass das Handwerk, das hier präsentiert wird – eines der ältesten der Menschheit – nicht in Vergessenheit gerät.

Über das Korbflechten und die Familiengeschichte der Gehrleins berichtet die Rems-​Zeitung in der Samstagausgabe.

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