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Warum die Stadt Umfragebögen zum Thema Verkehr verschickt

Fotos: mia

In den nächsten Tagen bekommt der eine oder andere Gmünder einen Brief der Stadt. Darin liegt ein Anschreiben des Oberbürgermeisters und ein Fragebogen zum Thema Verkehr. Das ist der Grund.

Mittwoch, 22. Januar 2020
Eva-Marie Mihai
47 Sekunden Lesedauer

Ab Freitag führt die Stadt eine Verkehrsehebung durch, in der sie etwa 2500 stichprobenartig ausgewählte Haushalte in Gmünd und den Teilorten befragt.

Und das ist ein Thema, das alle angeht, sagt Erster Bürgermeister Joachim Bläse. Egal, auf welchem Termin er sei, am Ende gehe es doch immer um das Problem Verkehr. Sogar am Dienstag, so schlimm der Elternabend im Kinderhaus Regenbogen gewesen sei, am Ende habe man wieder über Sicherheit und Verkehr diskutiert. „Es sind nicht irgendwelche anderen, die den Verkehr ausmachen, sondern wir selbst.“

Er bitte um die Unterstützung aller angeschriebenen Bürger. Oder wie Bürgermeister Julius Mihm es ausdrückt: „Wer den Fragebogen nicht ausfüllt, darf nicht mehr über den Verkehr schimpfen.“ Wer keinen Fragebogen zugeschickt bekommt, kann allerdings auch nirgends Antworten abgeben. So sollen die „Hardcore-​Autofahrer und Extrem-​Radler“ vermieden werden, die sich sowieso immer zu Wort melden.

Was zu tun ist, wenn ein solcher Brief eintrudelt, lesen Sie am 23. Januar in der Rems-​Zeitung.

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