Direkt zum Inhalt springen

» Nachrichten » Schwäbisch Gmünd

Leergefegte Stadt: Einzelhandel muss improvisieren

Foto: gbr

Offensichtlich befolgen die meisten Menschen im Gmünder Raum die Aufforderung, wegen Corona zu Hause zu bleiben. Während sonst an sonnigen Tagen um die Mittagszeit der Marktplatz dicht bevölkert ist, traf man dort gestern fast niemand. Die wenigen, die dort unterwegs sein mussten, passierten Wirtshaus– und Ladentüren sowie Schaufenster mit überall ähnlichen Zetteln hinterm Glas: Bis auf weiteres geschlossen!

Montag, 23. März 2020
Gerold Bauer
35 Sekunden Lesedauer

Nur Bäcker, Metzger, Apotheker und Lebensmittelgeschäfte dürfen laut gesetzlicher Regelung noch für ihre Kundinnen und Kunden da sein. Insbesondere für die kleineren Läden, für die Friseure und für die Gaststätten ist dies mit heftigen wirtschaftlichen Folgen verbunden. Denn während die Einnahmen von einem Tag auf den anderen auf Null geschrumpft sind, bleiben meistens die Ausgaben für die Fixkosten unverändert. Manche Geschäftsleute versuchen durch improvisierte Vermarktungsschienen zu retten, was noch zu retten ist.

Die Rems-​Zeitung war in der Stadt unterwegs und berichtet am 24. März!

Beitrag teilen

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk.

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung.

#gemeinsam #bleibtdaheim
Corona-Hilfsangebote zwischen Wald und Alb.

1698 Aufrufe
142 Wörter
9 Tage 15 Stunden Online


QR-Code
remszeitung.de/2020/3/23/leergefegte-stadt-einzelhandel-muss-improvisieren/