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Ortstermin nach verunglückter „Baumpflege“ am St. Salvator

Foto: hs

Die augenscheinlich sehr radikale Baumfällaktion am „Pfad der Hoffnung“ auf dem Areal der Wallfahrtsstätte St. Salvator bewegt die Gemüter sehr. Viele fragen sich, wie man ausgerechnet am heiligen Berg der Gmünder und auch noch jetzt vor Ostern so mit der Natur umgehen kann. Ein Ortstermin hat jetzt viele offene Fragen dazu beantwortet.

Donnerstag, 02. April 2020
Nicole Beuther
35 Sekunden Lesedauer

Die Baumfällaktion war zunächst als Baumpflege deklariert. Eine sehr prägende und ortsbildbezogene Gruppe von großgewachsenen Hainbuchen auf der Felsnase am „Pfad der Hoffnung“ wurde zerstört. Der Salvator-​Freundeskreis hatte sich beim Bau des „Pfads der Hoffnung“ vor etwa drei Jahren sogar noch größte Mühe gegeben, mittels eines Stegs, der sich um den bewaldeten Felsvorsprung herum schlängelt, das Buchenwäldchen und dessen Wurzelwerk zu schonen.

Wie die Menschen auf die verunglückte „Baumpflege“ am St. Salvator reagieren und wie es dazu kam, das steht am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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