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Diese Mütter sind Pflegerin, Physiotherapeutin und Lehrerin in einer Person

Foto: esc

Fabian ist 13 Jahre alt, Louis ist 15. Beide sind, wie viele andere Schülerinnen und Schüler, seit März zuhause, weil die Schulen geschlossen sind. Auch für sie bedeutet die schrittweise Öffnung der Schulen, dass sie bald wieder – wenigstens reduziert und mit strengen Hygienevorschriften – stundenweise Unterricht an ihren Schulen haben werden. Soweit ist alles, wie bei allen anderen Kindern und Jugendlichen auch. Und doch ist ihre Situation eine völlig andere.

Freitag, 15. Mai 2020
Edda Eschelbach
42 Sekunden Lesedauer

Die beiden Jungs haben noch mehr Gemeinsamkeiten. Beide waren Frühchen, beide bekamen direkt nach der Geburt Gehirnblutungen. Dann haben sich die zwei unterschiedlich weiterentwickelt. Für ihre Familien jedoch ist seither der Alltag ähnlich – Fabian und Louis sind behindert. Das Leben ihrer Familien ist an die Bedürfnisse der beiden gekoppelt, weil sie rund um die Uhr betreut werden müssen. Die Mutter von Fabian, Tanja Rosenstein, und die Mutter von Louis, Stefanie Nagel, erzählen in der Rems-​Zeitung am 16. Mai — stellvertretend für viele Eltern mit besonderen Kindern — was das bedeutet, und wie Corona sich in ihrem Alltag auswirkt.

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#gemeinsam #bleibtdaheim
Corona-Hilfsangebote zwischen Wald und Alb.

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