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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Mitglieder des Inklusionsbeirats erarbeiten Ziele für gemeinsame Arbeit

Foto: mia

Was wollen die Mitglieder des neuen Inklusionsbeirats? Darüber haben sie bei ihrer jüngsten Sitzung gesprochen. Vom barrierefreien Dönerladen bis zu mehr öffentlichen Behindertentoiletten reichten die Wünsche.

Dienstag, 21. Juli 2020
Eva-Marie Mihai
58 Sekunden Lesedauer

„Ich möchte, dass es mehr Wohnungsangebote gibt wie meine WG, in der ich mit anderen Menschen mit Behinderungen lebe“, sagte Fin Lührs.
Eine barrierefreie Presse wünschte sich Susan Milles. Oft werde für Rückfragen bei Zeitungen nur eine Telefonnummer angegeben, da fehlen ihr Email-​Adressen. Dasselbe gelte für Wohnungsinserate. Für sie sei es umständlich, erst zu ihrer Mutter fahren zu müssen, dass die bei den Telefonnummern anrufen könne.
Waldtraud Burkhardt trug vor, dass sie als Sehbehinderte gerne Menschen auf Augenhöhe begegnen würde. Außerdem müsse an der Barrierefreiheit in der Stadt gearbeitet werden. „Die Königsturmstraße ist für mich sehr schwierig zu überqueren. An solchen Punkten sollte es eine Sehbehinderten-​Ampel geben.“ Auch das Bürgerbüro sei für sie als Sehbehinderte nicht nutzbar. „Ich sehe die Nummer am Bildschirm nicht.“ Das müsse doch auch barrierefrei machbar sein. Doch sie wolle als optimistischer Mensch auch etwas zu allen Menschen mit Handycap sagen: „Das Leben ist so schön, auch mit Behinderung.“
„Ich möchte, dass der Nachfolger von Herrn Bläse sich genauso gut für die Menschen in Schwäbisch Gmünd einsetzt“, sagte Florian Forster und wurde von Bernd Hartmann direkt unterstützt mit dem Vorschlag, Bläse an seinem Stuhl im Rathaus festzubinden. „Er ist ja noch nicht fort.“
Den kompletten Text lesen Sie am 21. Juli in der RZ.

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