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Carl Zeiss AG eines von zwölf Pilotprojekten für das Impfen in Betrieben

Foto: Tim Reckmann, pixelio

Laut Sozialministerium wird bei den Hausärzten nichts abgezwackt. Trotzdem wird Biontech in den Praxen knapp. Und bei manchen Patienten liegen inzwischen die Nerven blank.

Sonntag, 09. Mai 2021
Nicole Beuther
28 Sekunden Lesedauer

Ein Dutzend Betriebe in Baden-​Württemberg wird voraussichtlich ab Mitte Mai einen Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter impfen. Darunter ist auch Carl Zeiss in Oberkochen. Aber mit welchem Impfstoff? Und woher sollen die zusätzlichen Impfdosen kommen? Werden Sie etwa bei den Hausarztpraxen abgezwackt, wie einige fürchten?

Auf Nachfrage teilt das Sozialministerium in Stuttgart mit: Die Carl Zeiss AG erhält als eines von zwölf Pilotprojekten für das Impfen in Betrieben und Unternehmen in Baden-​Württemberg jeweils 1170 Dosen des Impfstoffs von Biontech/​Pfizer für Erst– und Zweitimpfungen, die RZ berichtet darüber am Montag.

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