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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Jüdisches Leben in Schwäbisch Gmünd

Fotos: Hendrik Mzyk/​Trägerverein ehemalige Synagoge Oberdorf

Das ganze Jahr über wird ein besonderes Jubiläum gefeiert: 1700 Jahre jüdisches Leben auf dem Gebiet des heutigen Deutschland. Auch in Schwäbisch Gmünd und im Ostalbkreis lebten schon früh Juden, nämlich in der zweiten Hälfte des elften Jahrhunderts.

Montag, 02. August 2021
Edda Eschelbach
30 Sekunden Lesedauer

Das Jubiläum ist jedoch schwerlich Anlass zum Feiern, denn Juden wurden auch in der Region über die Jahrhunderte vielfach vertrieben, mit Verboten belegt, verfolgt und getötet – bis hinein ins 20. Jahrhundert, als sie auch in Ostwürttemberg Opfer des Rassenwahns der Nationalsozialisten wurden. Heutzutage erinnern so genannte Stolpersteine in Städten der Region an die jüdischen Mitbürger und an die Verbrechen der Nazizeit.

Über die Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Schwäbisch Gmünd, die im elften Jahrhundert begonnen haben soll, erzählt die Rems-​Zeitung am 3. August.

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