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Chronisches Fatigue Syndrom: Wenn Alltägliches zu einer Hürde wird

Foto: Rathgeb

Die Tage, an denen es Silke Rathgeb gelingt, aufzustehen, zu duschen und zu frühstücken, ohne gleich erschöpft zu sein, sind die etwas besseren. Doch diese Tage sind selten geworden in ihrem Leben. Die 51-​Jährige hat das Chronische Fatigue Syndrom (CFS).

Dienstag, 15. März 2022
Nicole Beuther
36 Sekunden Lesedauer

Bis die Diagnose feststand, musste die Untergröningerin von einem zum anderen Arzt gehen und etliche Untersuchungen über sich ergehen lassen. Monate lagen zwischen dem Moment im April 2019, als sie noch eine einfache Grippe vermutete, und jenem Tag im September 2020, als im Zentrum für Seltene Erkrankungen das Fatigue Syndrom über eine Ausschlussdiagnose festgestellt wurde. „Ich war einerseits erleichtert, andererseits war da die nüchterne Erkenntnis, dass es sich um eine seltene Erkrankung handelt“, so Rathgeb. Eine Erkrankung, die nicht tödlich, aber im Moment noch unheilbar ist.

Wie Rathgeb mit der Erkrankung lebt und worauf sie im Alltag besonders achtet, das steht am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

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