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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Ein neues Drehbuch für die Gmünder Staufersaga

Foto: Archiv

Die Inszenierung im Stauferjahr ist keine Neuauflage des bekannten Stücks. Pat Mueller bindet vielmehr elementare Kapitel in die „Zeitreise“ einer jungen Familie ein.

Montag, 09. Mai 2022
Alexander Gässler
34 Sekunden Lesedauer

Akteure und Publikum haben darauf gewartet, dass Gmünd nach der Premiere anno 2012 und der zweiten Aufführungsreihe 2016 erneut im Zeichen der Staufersaga stehen wird. Nun ist es soweit – aber es wird nicht einfach eine Wiederholung dessen, was man schon zwei Mal gesehen hat. Eine moderne Familie hat dank eines Amuletts, das wie eine „Zeitmaschine“ wirkt, nämlich die Chance, gemeinsam mit dem Publikum in die Vergangenheit zu reisen und die historischen Abläufe transparent zu machen. So beschreibt Schauspieler und Script-​Autor Pat Mueller die Präsentation der Staufersaga, die im Stadtgarten Bekanntes mit Neuem verbindet.

Was noch neu ist und was in den „Momenten der Staufersaga“ keinesfalls fehlen darf, lesen Sie am Montag in der Rems-​Zeitung.

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