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Megaklinik auf der Ostalb? Eine „absurde Idee“

Foto: gbr

In einer gemeinsamen Stellungnahme sprechen sich die zwei ehemaligen Aalener Oberbürgermeister Ulrich Pfeifle und Thilo Rentschler klar gegen einen Klinikneubau auf der grünen Wiese aus. Das sind ihre Gründe.

Freitag, 10. Juni 2022
Alexander Gässler
52 Sekunden Lesedauer

Wer Ulrich Pfeifle kennt, der weiß: Normalerweise mischt sich der Aalener Alt-​OB nicht in aktuelle politische Debatten ein. Diesmal schon. Die Sache scheint zu wichtig. Es geht um die Kliniken und die Zukunft der medizinischen Versorgung. In Aalen. In Gmünd. In Ellwangen. An der Jagst und am Kocher. Im Schwäbischen Wald und auf dem Härtsfeld. Vom Ries bis ins Remstal.

Jetzt meldet sich Pfeifle also zu Wort. Und mit ihm einer seiner Nachfolger – Thilo Rentschler, der inzwischen die Geschäfte der IHK Ostwürttemberg führt. „Als ehemalige Oberbürgermeister von Aalen und langjährige Kreisräte verfolgen wir mit zunehmender Sorge die Diskussion auf Kreisebene um die Zukunft der Gesundheitsversorgung auf der Ostalb“, heißt es in der gemeinsamen Mitteilung. „Dies ist ein Thema, das die gesamte Bevölkerung im Ostalbkreis umtreibt.“

Das haben andere auch schon gesagt. Was Pfeifle und Rentschler von anderen unterscheidet? „Um es klar zu sagen: Wir lehnen die Zusammenlegung der Klinikstandorte Aalen und Mutlangen/​Schwäbisch Gmünd in einem gigantischen Neubau auf der grünen Wiese rundweg ab.“

Was die beiden SPD-​Politiker stattdessen empfehlen, lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung.

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