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Nachrichten Ostalb

Mit dem Ostalbwanderer entlang der Geislinger Steige

Fotos: Markus Weber/Ostalbwanderer.de

Die Geislinger Steige ist der Albaufstieg, der für die König-​Württembergischen Eisenbahn errichtet wurde, um von Heilbronn an den Bodensee zu gelangen. Damit ist die Steige eines der bedeutendsten technischen Baudenkmäler des 19. Jahrhunderts im heutigen Baden-​Württemberg. Die Wanderung beschert wunderschöne Aussichten und Einblicke in die Eisenbahngeschichte.

Samstag, 03. Februar 2024
Franz Graser
45 Sekunden Lesedauer

Auf verschlungenen und einsamen Pfaden wandern wir oberhalb der Bahnlinie von Geislingen die Alb hinauf und entdecken, dass das Bauwerk nicht nur aus den Gleisen besteht, sondern der ganze Hang oberhalb der Bahn mit Stützmauern stabilisiert wurde. Ein gigantischer technischer Aufwand. Außerdem haben wir einen tollen Blick auf die Züge, die sich die Alb hinaufarbeiten und wir entdecken das Denkmal für den Ingenieur Michael Knoll mitten im Wald, der die Steige gebaut hat.

Zurück geht es entlang des Albtraufs vorbei am Aussichtsturm „Ödenturm“, dem Wahrzeichen Geislingens und der Burgruine Helfenstein oberhalb des Ortes. Von oben haben wir einen wundervollen Blick auf Geislingen und das Filstal, bevor es über Wanderwege zurück ins Tal geht. Festes Schuhwerk ist aber Pflicht.

Eine detaillierte Beschreibung mit Karte, Höhenprofil, Fotos und weiteren Tipps finden Sie auf ostalb​wan​derer​.de

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