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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Eine interkommunale, staufische Gartenschau?

Der Hohenstaufen gilt als landschaftliches und historisches Wahrzeichen des Stauferlandes und könnte einer interkommunalen Bundesgartenschau im Jahre 2040 die Krone aufsetzen. So jedenfalls die Vision des Gmünder Oberbürgermeisters. Foto: hs

Der Gmünder OB Richard Arnold denkt wohl über eine interkommunale Gartenschau 2040 nach. Die Idee hat er auch schon bei einer Zusammenkunft auf dem Hohenstaufen ins Gespräch gebracht. Die Sache hat allerdings einen Haken.

Samstag, 27. April 2024
Sarah Fleischer
38 Sekunden Lesedauer

Nun, die Gmünder kennen solche Abläufe ja. Am Anfang von ehrgeizig-​utopisch anzusehenden Projekten stand zunächst immer eine Idee, die eher belächelt wurde. Trotzdem kann am Ende aus der bloßen Idee etwas Großes entstehen. Ein Beispiel dafür wäre die Vision des Remsstrands aus den 1990er– Jahren von Künstler Walter Giers oder die ersten Landesgartenschau-​Visionen aus den 1970er-​Jahren von Oberbürgermeister Dr. Norbert Schoch. Vor allem nicht zu vergessen: Die Staufersaga von Stephan Kirchenbauer-​Arnold, die fast 2000 Akteure mobilisierte.
Vor diesem Hintergrund lässt der stets unternehmungslustige Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold aufhorchen. Er denkt wohl über die Bewerbung für die Bundesgartenschau 2040 nach.

Wie das aussehen könnte und welche Fragen die Idee aufwirft, steht am Samstag in der Rems-​Zeitung.

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