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Lokalnachrichten

Sport | Donnerstag, 19. Oktober 2017

FC Normannia empfängt Schwäbisch Hall

Galerie (1 Bild)
 

Foto: edk

Normannia-​Trainer Holger Traub ist mit der Defensivleistung zufrieden, auch wenn er beim Gmünder Verbandsligisten hier noch Verbesserungspotenzial sieht. „Dafür bin ich mit dem Umschaltspiel immer noch nicht einverstanden. Wir müssen ein Spiel mal sicher mit zwei oder drei Toren Vorsprung gewinnen“, sagt Traub vor dem Heimspiel gegen Schwäbisch Hall am Samstag (15.30 Uhr).

Eigentlich ist es das erste Pflichtspiel für den FC Normannia Gmünd, in dem die Gmünder der klare Favorit sind. Es trifft am Samstag nämlich der Siebte auf den Tabellenletzten. Aber Holger Traub mahnt: „Das ist Augenwischerei. Schwäbisch Hall hat einen neuen Trainer mit Petar Kosturkov. Alle Infos der letzten Wochen können wir in die Tonne klopfen. Wir erwarten eine sehr starke Haller Mannschaft, die nicht auf die Tabelle schaut.“ Natürlich habe man von den einzelnen Haller Spielern Informationen gesammelt, die man verwerten könne, „aber sie werden mit einer anderen Körpersprache auftreten und der Konkurrenzkampf ist neu entbrannt“, so Traub. Umso wichtiger sei es am Samstag, dass der FCN seine eigenen Fehler minimiert und seine Stärken über 90 Minuten aufs Spielfeld bringt. „Wir stehen defensiv stabil, auch wenn ich gerne noch eine höhere Balleroberung hätte. Dafür müssen wir unser Umschaltspiel deutlich verbessern. Hier sind wir im letzten Pass nach vorne oft zu schlampig und lassen so mögliche Großchancen liegen“, analysiert der FCN-​Trainer. Beim 1:0-Auswärtssieg in Albstadt wäre nämlich ein Zittern am Ende nicht nötig gewesen, „und da spielt es auch keine Rolle, ob wir schön oder schlecht spielen, sondern mir ist wichtig, dass wir effektiv spielen in unserer momentanen Phase“, sagt Traub. Mehr dazu in der RZ vom 20. Oktober.


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