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Lokalnachrichten

Sport | Donnerstag, 26. Oktober 2017

SG Bettringen reist mit Mut, aber Personalsorgen zur TSG Hofherrnweiler

Galerie (1 Bild)
 

Foto: edk

Es ist ein Landesliga-​Derby mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen. Die TSG Hofherrnweiler ist am Sonntag zu Hause der klare Favorit (Anpfiff: 15 Uhr), da die Gäste der SG Bettringen auf insgesamt 14 verletzte und gesperrte Spieler verzichten müssen. „Ich habe so eine Situation im Fußball noch nie erlebt“, sagt SGB-​Teammanager Oliver Glass.

Der Fünfte trifft auf den Vorletzten. Allein der Blick auf die Tabelle würde genügen, um zu wissen, dass die Bettringer der klare Außenseiter in diesem Ostalb-​Derby sind. Hinzu kommt aber noch die Personalsituation bei den Bettringern. „Wir müssen auf 14 verletzte und gesperrte Kicker verzichten. Darunter sind auch viele untypische Verletzungen für Fußballer. Ich habe in meiner persönlichen Laufbahn als Fußballer und als Bettringer Teammanager es noch nie erlebt, dass im Prinzip ein fast kompletter Kader ausfällt“, erklärt Oliver Glass. Jammern wollen die Bettringer jedoch nicht, denn im Tabellenkeller helfen nur Punkte. Und dafür wird die SGB alles geben, „um zumindest mit einem Zähler nach Hause zu fahren“, so Glass. Trainer Bernd Maier muss derzeit auch mehr Gespräche im Training führen als Einheiten auf dem Platz stattfinden. „Es ist alles nicht einfach im Moment. Wir versuchen aber, unsere Spieler mental gut auf den nächsten Gegner vorzubereiten. Es kommen jetzt Spieler in der ersten Mannschaft zum Zug, die bisher eher im zweiten Glied standen. Ich erhoffe, mir hier eine Reaktion, so nach dem Motto, seht her, ich hätte schon früher in der ersten Mannschaft spielen müssen“, äußert sich der Bettringer Teammanger.
Mehr in der RZ am 27. Oktober.


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