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Lokalnachrichten

Sport | Sonntag, 09. Juli 2017

Vortrag von Babak Rafati in Mutlangen

Galerie (1 Bild)
 

Foto: mk

Sein Buch heißt „Ich pfeife auf den Tod! Wie mich der Fußball fast das Leben kostete.“ Der ehemalige FIFA– und Bundesliga-​Schiedsrichter Babak Rafati ist nun als Referent, Keynote Speaker und Mentalcoach unterwegs. Er vermittelt genau das: nicht aufgeben und das Leben in die eigene Hand nehmen. Denn: „Wir schreiben unser Drehbuch selbst“, sagt Rafati.

Der Verein „Aktion Fußballtag“ lud am Freitag im Edekamarkt Knauerhase in Mutlangen zu dieser öffentlichen und kostenlosen Veranstaltung unter dem Motto „Brennen statt auszubrennen“ ein. „Für die Anwesenden wird der Abend sehr wertvoll werden“, meinte der Sportliche Leiter des Vereins „Aktion Fußballtag“, Jo Eller, zu Beginn. Babak Rafati sprach öffentlich über die Themen Leistungsdruck, Stress und Burnout. In der heutigen Ellbogengesellschaft sind dies hochaktuelle Themen, die unter die Leute gebracht werden sollten. Schiedsrichter haben einen hohen Entscheidungsdruck und müssen viele Beleidigungen von Fans hinnehmen. Wenn man als Unparteiischer Fehler macht, wird man anschließend „von der Presse zerpflückt“, weiß Rafati allzu gut.
Die meisten Menschen, die Suizid begehen, wollen das Leben gar nicht beenden. Sie möchten einfach nur, dass der nicht ertragbare Schmerz aufhört. Nicht anders war das bei Babak Rafati. Er kann sich noch gut an die Stunden und Minuten vor seinem Suizidversuch erinnern. Es war im November 2011 vor der Bundesliga-​Partie zwischen dem 1. FC Köln und dem FSV Mainz 05. Mehr dazu in der RZ vom 10. Juli.

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