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Gregor Gysi beim WWG-​Talk zur Sache in der „Villa Hirzel“

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Foto: gbr

Man muss mit ihm politisch nicht einer Meinung sein, um ihn zu mögen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass Gregor Gysi seine meisterhafte Rhetorik mit Charme kombiniert und man bei ihm nie das Gefühl hat, dass er die Welt nur durch die Parteibrille betrachtet. Kritik und Selbstkritik gehen bei ihm Hand in Hand – das erlebte auch das Publikum beim WWG-​Talk „Zur Sache“ am 7. Januar in der „Villa Hirzel“.

Montag, 07. Januar 2019
Gerold Bauer
41 Sekunden Lesedauer

Dass es in diesem Gespräch mit Moderator Werner Hansch nicht nur um die aktuelle Politik ging, liegt angesichts der persönlichen und politischen Biographie von Gregor Gysi auf der Hand. Ein großer Teil des Gesprächs drehte sich um das Leben in der DDR. Auf der Basis dieser Erfahrungen blickte der ehemalige SED– und PDS-​Politiker, der heute zu den Vorzeigefiguren der Linken zählt, auf die deutsch-​deutsche Vereinigung und analysierte messerscharf die Probleme der Gegenwart sowie die Herausforderungen der Zukunft. Ausführlich berichtet die RZ in der Ausgabe vom 8. Januar über den sehr gut besuchten Abend.

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