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Fragebogen-​Aktion und Bürgertische in Iggingen

Foto: gbr

Eine offizielle Quartiersarbeit, bei der an Bürgertischen Ideen für ein besseres Miteinander im Dorf entwickelt wird – brauchen man so was in Iggingen? Die „Lenkungsgruppe“, bestehend aus dem Schultes sowie mehreren Bürgerinnen und Bürgern, beantwortet diese Frage mit einem unmissverständlichen „Ja“.

Dienstag, 15. Oktober 2019
Gerold Bauer
38 Sekunden Lesedauer


Gemeinden entwickeln sich nicht allein durch richtungsweisende Entscheidungen des Gemeinderats oder Impulse vom Bürgermeister. Bei der Gestaltung der Zukunft die Bürgerinnen und Bürger so direkt wie möglich mit ins Boot zu holen, ist daher der Anspruch der Quartiersarbeit. Deshalb spricht man in Iggingen in diesem Zusammenhang auch bewusst von einem „Prozess der Bürgerbeteiligung“. An deren Anfang steht eine „aktivierende Befragung“. Soll heißen, alle 2250 registrierten Adressaten bekommen in Iggingen zunächst einen Fragebogen, der mit wissenschaftlichem Know-​How zusammengestellt wurde und ein Bild liefern soll, wie sich Igginger die Zukunft vor Ort wünsche.

Was sonst noch alles zu der Aktion in Iggingen gehört, steht am 16. Oktober in der Rems-​Zeitung!

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