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Gedenkstein „675 Jahre Waibelhube“ in Ruppertshofen

Foto: gbr

Wo die einstige Gerichtslinde der freien Waibelhube-​Bauern tatsächlich stand, ist nicht durch historische Quellen belegt. Vieles deutet aber darauf hin, dass der Bereich rund um den Grillplatz „Kleine Linde“ im Mittelalter bereits besiedelt war. Deshalb hat man diesem Platz als Standort für den Gedenkstein „675 Jahre Waibelhube“ ausgewählt.

Freitag, 18. Oktober 2019
Gerold Bauer
40 Sekunden Lesedauer

„Mit der Enthüllung des neuen Gedenksteins beginnt unsere Jubiläumsfeier!“, sagte Bürgermeister Peter Kühnl, bevor er mit dem Historiker Dr. Klaus Graf das Denkmal für die vor 675 Jahren erstmals erwähnte Genossenschaft der freien Bauern von Ruppertshofen enthüllte. Graf – ein gebürtiger Gmünder, der inzwischen in Neuss am Niederrhein als Wissenschaftler tätig ist – hatte im Auftrag der Gemeinde die Originalquellen aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit gesichtet und auf diese Weise belastbare Zahlen und Fakten aus der Gründungszeit von Ruppertshofen geliefert. Bei dieser Gelegenheit hatte der Forscher angeregt, die Waibelhube in Form einer Gedenktafel in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken.

Die RZ berichtet über den Jubiläumsauftagt in der Samstagausgabe!

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