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Cornelia Heilig: Eine Kindheit an der Rems

Abenteuerlich, das auch. Vor allem aber geht es um Lebensumstände und Verhältnisse, die es heute nicht mehr gibt. Cornelia Heilig erinnert sich in „Remskind“ an ihre Kindheit und Jugend am Bach in Böbingen.

Mittwoch, 12. Juni 2019
Reinhard Wagenblast
30 Sekunden Lesedauer


Noch ein Buch zum Anlass Gartenschau? Nur bedingt. Es handelt zwar von dem Gewässer, von dem Cornelia Heilig sagt, dass sie sich ihre Kindheit ohne Rems gar nicht vorstellen könne. Vor allem aber geht es um die Kindheit in einer großen bäuerlichen Familie in den 60er Jahren und um das Aufwachsen mit vielen Geschwistern und anderen Kindern in einem Dorf. Das bedeutete geordnete, aber keine idyllischen Verhältnisse — und frühe Gewöhnung an Arbeit.

Die RZ stellt Buch und Autorin in der Ausgabe vom 13. Juni vor.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 392 Tagen veröffentlicht.

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