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Aggressives Verhalten schon als Kind

Foto: nb

Das Urteil im Prozess gegen den 23-​Jährigen, der Ende März in Bettringen seine Freundin erstochen hat, fällt am kommenden Montag. Im Mittelpunkt des dritten Verhandlungstages standen am Donnerstag weitere Zeugenaussagen sowie die Einschätzung der psychologischen Sachverständigen Dr. Claudia Hartmann-​Rahm.

Donnerstag, 26. September 2019
Nicole Beuther
37 Sekunden Lesedauer

Wie bereits bei den ersten beiden Prozesstagen schwieg der Angeklagte auch am vorletzten Verhandlungstag. In Begleitung von zwei Pflegern der Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie in Bad Schussenried – dort ist der 23-​Jährige untergebracht – betrat er am Donnerstagmorgen in Fußfesseln den Verhandlungssaal am Landgericht Ellwangen. Im Laufe der Verhandlungen hatten bereits einige Zeugen zu den schrecklichen Ereignissen am 30. März sowie zum Angeklagten selbst Stellung genommen.
Die Ausführungen von Dr. Claudia Hartmann-​Rahm, die Chefärztin an jener Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie ist, an der der 23-​Jährige untergebracht ist, zeichnete das Bild eines jungen Mannes, der schon im Kindesalter psychische Auffälligkeiten zeigte.

Die Rems-​Zeitung berichtet ausführlich in der Freitagausgabe.

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