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Industrie-​Areal wird Bauland: Und die Altlasten im Boden?

Foto: gbr

Neubaugebiete auf der grünen Wiese zu erschließen ist vor dem Hintergrund des Klimaschutzes fast schon verpönt. Auch im Gmünder Gemeinderat kam dies in Stellungnahmen bereits zum Ausdruck. Deutlich besser kommt es an, ein stillgelegtes Fabrikgelände als Fläche für Bauplätze zu nutzen. Allerdings sind im Boden manchmal alte Umweltsünden „versteckt“.

Freitag, 03. Januar 2020
Gerold Bauer
31 Sekunden Lesedauer

Innenentwicklung ist seit einigen Jahren ein „Zauberwort“, um einerseits durch Bauen von neuen Häusern der Wohnungsnot entgegen zu wirken – und andererseits die den Landschaftsverbrauch einzuschränken! Auf dem kürzlich erschlossenen Baugelände nördlich der Osterlängstraße in Lindach wurde vor fast 60 Jahren die Firma Repa gegründet. Nach dem Umzug des Unternehmens nach Alfdorf nutzten andere Firmen dieses Gelände.

Was die Stadt Gmünd dafür tut, damit Altlasten nicht unentdeckt bleiben, steht am 4. Januar in der Rems-​Zeitung!

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