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Wetzgau und Großdeinbach: Bürger stellen kritische Fragen zu Flächenuntersuchungen der Stadt

Foto: Heino Schütte

Kritische Fragen und bislang keine konkreten Antworten in den jüngsten Ortschaftsratssitzungen in Großdeinbach und Rehnenhof-​Wetzgau zeugen von Beunruhigung in der Bürgerschaft im Norden Gmünds. Es kursieren Hinweise und Gerüchte, dass im Rathaus über ein neues Gewerbe– oder gar Industriegebiet auf dem freien Feld auf Deinbacher Markung nördlich von Wetzgau (Bild) nachgedacht wird.

Donnerstag, 30. Januar 2020
Heino Schütte
44 Sekunden Lesedauer


Vor allem bei den Bewohnern des Siedlungsgebietes „Laichle“ geht in den letzten Wochen die Furcht vor einem „Mini-​Gügling“ (Industriegebiet bei Bettringen) um. Auch Erholungssuchende (Spaziergänger, Jogger usw.) und nicht zuletzt möglicherweise betroffene Landwirte wollen gerne wissen, was da passiert. Die Stadtverwaltung bedauert auf Anfrage der Rems-​Zeitung die Irritationen und erklärt, dass es keine konkreten Überlegungen oder gar Pläne dazu gebe. Die Aufmerksamkeit der Bürgerschaft resultiere lediglich aus der laufenden „Potenzialflächenermittlung“, die weit unterhalb der Schwelle des Flächennutzungsplans angesiedelt sei. Hierbei handelt es sich um eine Erhebung auf der Grundlage eines Klimaschutzgutachtens zur Frage, wo in der Zukunft und eventuell Gewerbe– und Siedlungsflächen zur Verfügung stehen könnten, die am wenigsten Einfluss auf das Stadtklima haben.

Ausführlicher Bericht zum Thema am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.

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