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Ausbau auf vier Spuren zwischen Essingen und Aalen

Foto: hs

Gemeinsam haben am 12. Oktober Steffen Bilger MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Winfried Hermann MdL, Minister für Verkehr des Landes Baden-​Württemberg, Regierungspräsident Wolfgang Reimer, der Landrat des Ostalbkreises, Dr. Joachim Bläse und der Essinger Bürgermeister Wolfgang Hofer den feierlichen Spatenstich für den Ausbau zwischen Essingen und Aalen vorgenommen. Eine Abordnung aus Böbingen nutzte die Präsenz der prominenten Politiker, um die Notwendigkeit eines B-​29-​Tunnels in der Böbinger Ortsmitte zu bekräftigen.

Montag, 12. Oktober 2020
Gerold Bauer
1 Minute 22 Sekunden Lesedauer

Staatssekretär Steffen Bilger MdB: „Schritt für Schritt kommen wir bei der B29 voran. Mit einer Investition von rund 47,5 Millionen Euro zeigt der Bund erneut, dass ihm die Bedeutung der B29 bewusst ist. Mit diesem Ausbaustart ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht, um die Vernetzung der wichtigen Oberzentren im Ostalbkreis zu verbessern. Durch den Ausbau werden Pendler und andere Autofahrer Zeit und Nerven sparen.“Verkehrsminister Winfried Hermann MdL: „Mit dieser Maßnahme schließen wir an die 2019 für den Verkehr freigegebene Ortsumfahrung Mögglingen an. Ausbau von Straßen geht uns vor Neubau. Auf der B 29 zwischen Essingen und Aalen kann mit einem Ausbau auf einer Bestandtrasse flächensparend eine wichtige Verbesserung für den Verkehr im Ostalbkreis erreicht werden. Das freut mich besonders. Regierungspräsident Wolfgang Reimer: „Die Maßnahme zwischen Essingen und Aalen umfasst den Ausbau auf vier Fahrstreifen auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern. Sie wird in zwei Bauabschnitten umgesetzt. Die Verkehrsmengen, die die B 29 verkraften muss, haben insbesondere durch den Schwerlastverkehr deutlich zugenommen.“
Das Projekt beinhaltet den Ausbau der bestehenden B 29 von zwei auf vier Fahrstreifen auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Ausbaumaßnahme ist der Umbau der vorhandenen plangleichen Anschlussstelle Essingen, die künftig als Überführung der L 1165 beziehungsweise L 1080 über die B 29 vorgesehen ist. Des Weiteren sollen im Rahmen der Baumaßnahme zwei Bahnübergänge im Zuge von Gemeindeverbindungsstraßen beseitigt werden. Insgesamt sind sechs Brücken zu errichten.

Wie die „große Politik“ auf die Forderung aus Böbingen reagiert hat, steht am 13. Oktober in der Rems-​Zeitung!

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