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Maximilian Kaißer: Von den großen Häusern ins Waldcafé Beutental

Foto: str

Er hat die Welt gesehen, in großen und renommierten Hotels und Häusern gearbeitet und verbringt jetzt – seit fast 20 Jahren – seinen gastronomischen Ruhestand im Waldcafé Beutental, ein beliebtes kleines Ausflugslokal auf der Strecke zwischen dem Lorcher Goldwasen und dem Wäscherhof bei Wäschenbeuren: Maximilian Kaißer, Jahrgang 1939, stammend aus dem Wäscherhof, wo er heute (wieder) wohnt.

Sonntag, 24. Mai 2020
Nicole Beuther
35 Sekunden Lesedauer

Eigentlich hat „Max“ Kaißer in Göppingen den Beruf des Konditors erlernt, doch danach schloss sich sofort eine Lehre als Koch an, die er damals aufgrund seiner Ausbildung als Konditor in nur eineinhalb Jahren absolvieren durfte. Das notwendige Gespür für die feine Küche hat er quasi in die Wiege gelegt bekommen, denn sein Vater war Gastronom im Wäscherschloss, das heute noch von seinem Bruder bewirtet wird.

Von seinen Stationen, seinem Leben und seiner Tätigkeit heute berichtet die RZ in der Montagausgabe.

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