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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Marginalien: Über die neuen Töne von OB Richard Arnold zum Thema Integration

Die Rubrik Marginalien in der Samstagsausgabe der Rems-​Zeitung beschäftigen sich in dieser Woche mit dem Brandbrief der Gmünder, Tübinger und Schorndorfer Oberbürgermeister in Sachen Straßenkrawalle und Integrationspolitik. Besonders von OB Richard Arnold sind ganz neue Töne zu hören und zu lesen, zurückzuführen auch auf ein Schlüsselerlebnis: Er hatte in der Stadt zwei junge Männer ermahnt, ihre Kippen nicht einfach achtlos auf den Boden zu werfen und die Reinigung der öffentlichen Hand zu überlassen.

Samstag, 25. Juli 2020
Heino Schütte
40 Sekunden Lesedauer

Richard Arnold erntete eine wüste Reaktion. Vor allem aber auch im Rückblick auf die Krawallnächte in Stuttgart und Frankfurt sprechen nun er und seine beiden Amtskollegen Palmer (Tübingen) und Klopfer (Schorndorf) nun offen von einem Integrationsproblem bei einem Teil von jungen Männern, die als Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Darunter zu leiden habe nicht nur Polizei und die Bürgerschaft, sondern vor allem auch die integrationswilligen Neubürger. Unsere Marginalien beschreiben auch, dass nicht nur OB Richard Arnold, sondern schon viele Bürger solche und ähnliche „Kippen-​Begegnungen“ mit unguten Zeitgenossen hatten.

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