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Nacht zum Mittwoch: Ungewöhnlich blitzintensives Gewitter faszinierte und verängstigte

Fotos: Claudia Haas, Heino Schütte

Stundenlang blickten in der Nacht zum Mittwoch viele Menschen im Raum Schwäbisch Gmünd teils fasziniert und teils ängstlich zum nördlichen Nachthimmel. Eine außergewöhnlich blitzintensive Gewitterzelle entlud sich teils auch mit Sturmböen und Hagelschlag in den Bereichen Heilbronn, Schwäbisch Hall und Gaildorf. Der Ostalbkreis kam glimpflich davon, allerdings war die Feuerwehr Gschwend unterwegs, um umgestürzte Bäume von Fahrbahnen zu räumen.

Mittwoch, 12. August 2020
Heino Schütte
46 Sekunden Lesedauer

Laut Wetterradar waren es zwei sehr heftige Gewitter im Gebiet Heilbronn und Hohenlohe, die sich gegen Mitternacht zu einer großen Zelle vereinigten, um dann ab gegen 1 Uhr noch heftiger als zuvor mit Blitzentladungen für ein faszinierendes Feuerwerk am nördlichen Nachthimmel zu sorgen. Augenscheinlich waren es vor allem sogenannte Wolkenblitze, die fast im Sekundentakt zu sehen waren. Nur wenige Blitzeinschläge erreichten den Boden. Die Wolkenblitze zeugten von unglaublichen Kräften und Spannungen, die sich innerhalb der Wolkentürme austobten und entluden. Auch Hagelschlag war die Folge, der auch den Raum Gaildorf knapp an der Grenze zum Ostalbkreis heimsuchte. Etliche Bäume wurden durch Gewitterböen umgeworfen. Auch die Feuerwehr Gschwend musste ausrücken, um nahe der Kreisgrenze Bäume von Straßen zu räumen. Die Rems-​Zeitung berichtet in ihrer Donnerstagsausgabe.

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