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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Zirkus „Alaska“: Leben in der Coronakrise zwischen Dankbarkeit, Bangen und Hoffnung

Fotos: Heino Schütte

Seit genau einem Jahr sitzt wegen der Coronakrise der traditionsreiche Wander– und Familienzirkus „Alaska“ mit seinen 40 Tieren in Schwäbisch Gmünd fest. Es ist ein Leben zwischen riesengroßer Dankbarkeit für das Mitfühlen der Gmünder, zwischen Bangen um die Existenz und der Hoffnung auf die neue Saison. Ein kleiner Lichtblick ist aktuell Flo, ein Ziegenbaby, das vergangene Woche in der Gmünder Weststadt das Licht der Zirkuswelt erblickte.

Montag, 15. März 2021
Heino Schütte
51 Sekunden Lesedauer

Zirkuschef Alois Frank sowie Zirkussprecherin und Artistin Natascha Köllner machen keinen Hehl aus ihren Sorgen und Gefühlen. „Wir wollen keine Bettler sein, wir wollen arbeiten, die Show ist unser Leben.“ Doch die Situation sei für das Familienunternehmen, zu dem auch rund 40 Tiere gehören, nach wie vor dramatisch. Zum Glück haben Firmen im Technologie– und Gewerbepark Gmünd West („Krähe“) kostenlos für ein festes Winterquartier zur Verfügung gestellt, nachdem der Zirkus witterungsbedingt auf dem neuen Feld bei Bettringen nicht länger verweilen konnte. Dennoch kämpft „Alaska“ weiterhin ums Überleben. Immerhin konnte mit Erlaubnis von OB Richard Arnold nun auch das große Zelt in der „Krähe“ aufgeschlagen werden, um das Programm für die erhoffte neue Zirkussaison einüben zu können. Nach wie vor ist der Zirkus jedoch dringend auf Futter– und andere Spenden angewiesen.
Die Rems-​Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe am Dienstag ausführlich.

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