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Reportage: Wie wird man Corona-​Tester?

Foto: gbr

Ein Wattestäbchen wird im Kampf gegen Corona zum Zauberstab. Denn mit Hilfe eines Nasenabstrichs kann eine Infektion leicht erkannt und so die Ausbreitung reduziert werden. Um die Tests wirklich flächendeckend durchzuführen, werden auch Menschen ohne medizinische Ausbildung als Tester geschult – zum Beispiel um am Arbeitsplatz Kollegen in der Nase zu kitzeln.

Samstag, 20. März 2021
Gerold Bauer
30 Sekunden Lesedauer

Um zu erleben, worauf es dabei ankommt, hat sich ein Redakteur der Rems-​Zeitung ebenfalls beim DRK schulen lassen. Kursleiterin war Ulrike Traub — und wenn sie erklärt, wie man einen Corona-​Schnelltest richtig ausführt, dann weiß sie, wovon sie spricht. Denn als Leiterin der Tagespflege in Heubach hat sie sehr viel Erfahrung damit.

Die Samstagsreportage der RZ nimmt Sie am 20. März mit auf eine buchstäblich „tiefschürfende “ Reise!

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