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Wohnungslosigkeit wird weiblicher und jünger

Symbol-​Foto: gbr

Wohnungslosigkeit in der Region wird weiblicher und jünger. Zwar sind oft Stigmatisierung und Ausgrenzung die Folge, aber Betroffene werden in der Gesellschaft auch nicht mehr so schief angesehen wie früher.

Donnerstag, 04. März 2021
Gerold Bauer
21 Sekunden Lesedauer

Dies haben Kai Kirchvogel vom Geschäftsbereich Soziales des Landratsamts und Wolfgang Lohner, bei der Caritas Ostwürttemberg für die Wohnungslosenhilfe zuständig, in der jüngsten gemeinsamen Sitzung des Sozial– und des Jugendhilfeausschusses des Kreistags berichtet.

Welche Gruppen davon besonders betroffen sind und was die Politik auf Kreisebene dazu sagt, steht am 5. März in der Rems-​Zeitung!

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