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Ostalb: Wie weiter mit Masken– und Testpflicht?

Foto: picture alliance /​pressefoto_​korb | Micha Korb

Der Vorschlag aus der Bundespolitik, die verbliebenen Corona-​Schutzmaßnahmen abzuschaffen, findet im Ostalbkreis bei Verkehrsbetrieben, in den Kliniken und in der Pflege Zustimmung. Die dort Tätigen bitten zugleich um Augenmaß und ein einheitliches Vorgehen der Länder.

Mittwoch, 28. Dezember 2022
Benjamin Richter
41 Sekunden Lesedauer

Längst sind der Griff in die Hand– oder Jackentasche und das Aufsetzen der medizinischen oder FFP2-​Maske zur Routine geworden, bevor man etwa in den Bus oder die Bahn steigt, zum Arzt geht oder ein Krankenhaus betritt.
In vielen anderen Bereichen, wie dem Einzelhandel und der Gastronomie, gelten dagegen seit dem Frühjahr keine Schutzmaßnahmen mehr.
Nun hat sich Bundesjustizminister Marco Buschmann dafür ausgesprochen, auch alle verbliebenen Maßnahmen zur Corona-​Eindämmung auslaufen zu lassen, und sich dabei auf führende Virologen berufen, die die Pandemie für beendet erklärt hatten.

Welche Corona-​Vorkehrungen derzeit im Ostalbkreis und in Baden-​Württemberg noch verpflichtend sind und wie man das Thema bei den Kliniken Ostalb, auch mit Blick auf bereits bestehende Personalengpässe, einschätzt, lesen Sie am Donnerstag in der Rems-​Zeitung. Die komplette Ausgabe gibt es online auch im iKiosk.

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