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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Wie Wildbienen besser überleben können

Foto: tv

Äcker, Straßen und zubetonierte Flächen schränken den Lebensraum der Insekten ein, dabei tut eine Vielfalt an Bienenarten auch den Pflanzen gut. Expertinnen und Experten erklären, warum das ein jahrhundertealtes Problem ist – und was man im eigenen Garten dagegen tun kann.

Montag, 07. März 2022
Thorsten Vaas
50 Sekunden Lesedauer

Seit rund 300 Millionen Jahren gibt es in der Natur eine faszinierende Partnerschaft zwischen Tieren und Pflanzen: Blüten bieten meist Insekten,aber auch einigen Vögeln und Säugetieren nahrhaften Nektar oder im Überschuss vorhandene Pollen an, und die Empfänger dieser reichgedeckten Tafel bedanken sich mit dem Weiterflug zur nächsten Blüte. Dort streifen sie überschüssige Pollen ab und setzen so die Vermehrung der Pflanzen in Gang. Die wohl bekanntesten dieser Bestäuber sind die vielen Bienenarten, die sich zudem fast ausschließlich von dem Angebot der Pflanzen ernähren. Diese enge Zusammenarbeit wird aber zunehmend auf die Probe gestellt, wie Dave Goulson und Elizabeth Nicholls von der University of Sussex im Fachblatt Science erklären. Agrarflächen in Form von Äckern, Plantagen und Weiden bedecken inzwischen rund ein Drittel aller Landflächen der Erde.

Diese aber sind heute häufig alles andere als eine gute Heimat für Wildbienen, zu denen etwa auch die Hummeln zählen. Warum? Das lesen Sie auf der Wissen-​Seite im iKiosk.

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