Direkt zum Inhalt springen

Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Wie Covid-​19 das Risiko einer Lungenembolie erhöht

Foto: tv

Auch sechs Monate nach einer Corona-​Infektion bestehen hohe Gesundheitsrisiken – selbst wenn die Erkrankung mild verlaufen ist.

Freitag, 08. April 2022
Thorsten Vaas
24 Sekunden Lesedauer

Corona-​Infizierte haben einer Studie zufolge bis zu einem halben Jahr nach der Ansteckung ein erhöhtes Risiko für die Bildung schwerer Blutgerinnsel. Der am Donnerstag in der Fachzeitschrift „BMJ“ veröffentlichten Studie zufolge hatten die Infizierten auch sechs Monate nach der Infektion noch ein 33-​fach erhöhtes Risiko für eine Lungenembolie, bei der ein Blutgerinnsel Arterien in der Lunge blockiert. Auch die Gefahr einer tiefen Venenthrombose besteht.

Wer ist besonders gefährdet? Das lesen Sie auf der Wissen-​Seite im iKiosk.

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung

1872 Aufrufe
97 Wörter
46 Tage 21 Stunden Online

Beitrag teilen


QR-Code
remszeitung.de/2022/4/8/wie-covid-19-das-risiko-einer-lungenembolie-erhoeht/