Nützlich nach dem Tod
Foto: Rike /pixelio.de
Die Spendebereitschaft ist hoch – und es kommt eigentlich nur Gutes dabei heraus, wenn ein Mensch seinen Körper der medizinischen Wissenschaft zur Verfügung stellt
Dienstag, 23. Mai 2023
Thorsten Vaas
33 Sekunden Lesedauer
Sie spenden ihren kostbarsten Besitz für die Wissenschaft: Eine wachsende Zahl von Menschen ist bereit, ihren Körper nach dem Tod für Lehrzwecke einer Anatomie zur Verfügung zu stellen. Vor allem für Mediziner ist die Arbeit an Leichen ein unersetzlicher Baustein ihrer Ausbildung – um später Krankheitsdiagnosen und Todesursachen feststellen, Operationen und andere Behandlungen durchführen zu können. Universitäten sind deshalb dankbar für Körperspenden, doch vielerorts übersteigt die Zahl der Spendewilligen die Kapazitäten. Die Anatomie der Justus-Liebig-Universität (JLU) in Gießen beispielsweise bekommt bereits seit einiger Zeit deutlich mehr solche Angebote, als sie annehmen kann.
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