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Feldmeyer oder Stolz – wer macht das Rennen in Iggingen?

Foto: dw

Bevor die Frage nach dem Sieger oder der Siegerin der Bürgermeisterwahl in Iggingen am Wahltag, dem 4. Februar, geklärt werden kann, präsentierten sich beide bei der Kandidatenvorstellung ruhig und sachlich. Zudem stellten sie sich den Fragen der Bevölkerung.

Sonntag, 28. Januar 2024
Benjamin Richter
1 Minute 23 Sekunden Lesedauer

Gemäß des Eingangs der Bewerbungen begann der 44-​jährige Tobias Feldmeyer mit seiner Rede. Von 2006 bis 2021 arbeitete der Diplomverwaltungswirt (FH) zuletzt als Leiter des Geschäftsbereichs Bürger– und Standesamt bei der Stadt Heidenheim und wechselte dann als Hauptamtsleiter und innerdienstlicher Stellvertreter des Bürgermeisters in die Gemeinde Alfdorf. Tobias Feldmeyer möchte ein Bürgermeister für alle sein, mit einem offenen Ohr für die Bedürfnisse der Bevölkerung.
Die zukünftigen Schwerpunkte sieht er im Anschluss an die Kläranlage Gmünd, den Breitbandausbau, den Neubau eines Feuerwehrhauses, den Mensa-​Ausbau und die Erschließung von Baugebieten. Wichtig ist ihm dabei eine solide Finanzwirtschaft. 30 Millionen Euro umfasst dieses Paket, für das er rund zwei Drittel an Fördergeldern erreichen möchte.
An Iggingen schätze er die bisherige hervorragende Arbeit, außerdem den guten Zusammenhalt und das Miteinander. Den Team-​Spirit, das „Iggingen-​Gefühl“, spüre er in der Gemeinde; das sei nicht alltäglich und entstehe, wenn Menschen an einem Strang ziehen.
„Sozial – bewusst – engagiert, das bin ich“ erinnerte Aileen Stolz an ihren Wahlslogan, den sie in ihrer Rede untermauerte. Mit ihrem Studium für den „Bachelor of Arts“ in Sachen Verwaltung steht sie kurz vor dem Abschluss an der Verwaltungshochschule Ludwigsburg. Sie habe aus ihrem vorherigen Lehramtsstudium aber auch eine andere Sichtweise auf Bildungseinrichtungen.
Drei Monate arbeitete die 27-​Jährige im Rahmen ihrer Ausbildung auf dem Igginger Rathaus – und für sie ist Iggingen ein Ort mit Zukunft. Sozial, ökonomisch und ökologisch-​nachhaltig möchte sie den Ort gemeinsam mit der Einwohnerschaft weiter entwickeln.
Selbst mit großer Erfahrung im Ehrenamt, sieht sie darin auch Iggingens Stärke. Sie ist überzeugt, einen „gut gefüllten Werkzeugkoffer aus Praxiserfahrung, Theoriewissen und Kreativität“ mitzubringen.

Welche Fragen die Einwohnerinnen und Einwohner an die Kandidaten richteten und was diese darauf antworteten, erfahren Sie in der Rems-​Zeitung vom 27. Januar. Die vollständige Ausgabe ist auch digital erhältlich, im iKiosk.

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