Direkt zum Inhalt springen

Nachrichten Ostalb

EU will Antibiotika-​Resistenzen bekämpfen

Symbol-​Foto: Pixabay/​ulleo

Antibiotika sind zentral beim Kampf gegen viele Krankheiten. Doch immer häufiger gibt es Resistenzen. Jedes Jahr sterben in Europa rund 35 000 Menschen, weil die Gegenmittel bei ihnen nicht mehr wirken. Die EU will die Malaise bekämpfen.

Donnerstag, 11. April 2024
Sarah Fleischer
41 Sekunden Lesedauer

Der Arzt Volkhard Kempf schlägt Alarm. Der Grund: Jedes Jahr sterben in Europa rund 35 000 Menschen, weil die verabreichten Antibiotika ihre Wirkung verloren haben – und die Behandlung von Krankheiten dadurch nun wesentlich schwieriger wird.
Forscher warnen, dass sich die Entwicklung beschleunigen wird, da die sogenannten antimikrobiellen Resistenzen zunehmen. „Diese Erreger sind nicht wählerisch“, bringt es Kempf, Professor an der Uniklinik Frankfurt, auf den Punkt, und er warnt, dass zunehmend auch junge Menschen sterben werden. Die Weltgesundheitsorganisation stuft die Antibiotikaresistenz als eine der zehn größten Bedrohungen für die öffentliche Ge– sundheit der Menschheit ein. Nun will aber die Europäische Union gegensteuern.

Wie das aussehen soll, lesen Sie am Donnerstag auf der Wissens-​Seite in der Rems-​Zeitung. Die Ausgabe gibt’s auch am iKiosk.

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung

1652 Aufrufe
166 Wörter
45 Tage 21 Stunden Online

Beitrag teilen


QR-Code
remszeitung.de/2024/4/11/eu-will-antibiotika-resistenzen-bekaempfen/