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Integrierte Rettungsleitstelle: Zustimmung trotz Mehrkosten

Foto: gbr

Mit der Planung für die Integrierte Rettungsleitstelle für Ostwürttemberg in Aalen kann es – jedenfalls soweit es am Ostalbkreis liegt – weitergehen. Der Kreistagsausschuss für Umwelt und Kreisentwicklung hat in seiner jüngsten öffentlichen Sitzung grünes Licht gegeben.

Donnerstag, 02. Mai 2024
Sarah Fleischer
35 Sekunden Lesedauer

Dieses positive Votum war für die Ausschussmitglieder aber durchaus mit einem Wermutstropfen verbunden. Denn die Kosten sind enorm gestiegen: Von den in einer Machbarkeitsstudie 2020 geschätzten 16 Millionen auf 24,5 Millionen Euro. Für den Kreis bedeutet dies, dass er nicht 5,6 Millionen, sondern 8,5 Millionen Euro beisteuern muss. „Wenn man schon aus dem letzten Loch pfeift, kommt das auch noch dazu“, seufzte Landrat Dr. Joachim Bläse. Im Ausschuss war man sich trotzdem mit Nikolaus Ebert (CDU) einig: „Das ist gut investiertes Geld!“

Die Details zur Rettunsgleitstelle und warum sie so viel teurer geworden ist, finden sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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