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Lokalnachrichten

» Sport | Dienstag, 27. März 2018

Beachvolleyballerin Lisa Arnholdt: Olympia 2024 als Fernziel

Galerie (1 Bild)
 

Foto: pr

Nicht mehr wie zuletzt in Stuttgart, sondern bei einem neuen Trainerteam in München hat sich Beachvolleyballerin Lisa Arnholdt gemeinsam mit ihrer Partnerin Leonie Welsch intensiv auf die neue Saison vorbereitet. Die startet Ende April mit den ersten Turnieren in Asien und soll mit den Deutschen Meisterschaften als Höhepunkt enden.

Mit einem neuen Trainingsschwerpunkt in der bayerischen Landeshauptstadt nimmt Lisa Arnholdt gemeinsam mit ihrer Partnerin Leonie Welsch die anstehende neue Saison in Angriff. „Wir haben unser Umfeld verlagert von Stuttgart nach München“, erklärt die aus Mutlangen stammende Beachvolleyballerin, „haben jetzt eine eigene Trainerin und eine eigene Athletiktrainerin und uns in München seit Januar vorbereitet.“ Bei der neuen Balltrainerin handelt es sich um Elena Kiesling, während Liane Weber für die Athletikeinheiten verantwortlich ist. Weil sich beide viel von dem neuen Trainerteam und dem Umfeld in München versprechen, gibt es momentan eine Doppelmeldung an den beiden Olympiastützpunkten in Stuttgart und München.
Anfang April absolvieren Arnholdt und Welsch auf Teneriffa noch ein zehntägiges Trainingslager, ehe die ersten Turniere auf dem Programm stehen werden. „Ende April geht es dann endlich los mit einem Asien-​Block“, fiebert Lisa Arnholdt dem Saisonstart fernab der Heimat entgegen. Gerade im asiatischen Raum gebe es heuer viele Turniere und so werden die 21-​Jährige und ihre 22-​jährige Partnerin in Malaysia, auf den Philippinen und in Vietnam ihre ersten Turniere auf der World-​Tour spielen. Für welche internationale Meisterschaft sich Arnholdt/​Welsch empfehlen wollen und woran in der Saisonvorbereitung besonders gearbeitet worden ist, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 28. März.

Veröffentlicht von Alex Vogt.
Lesedauer: 62 Sekunden.

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