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Lokalnachrichten

» Sport | Montag, 09. April 2018

Kommentar: Kein Druck macht die Normannia stark

Galerie (1 Bild)
 

Foto: RZ

Es ist so wohltuend, in dieser Saison nicht ständig das Wort Oberliga rund um den Schwerzer gehört zu haben. Mit Bescheidenheit bestreitet man bei Normannia Gmünd in dieser Saison Spiel um Spiel und ist vor allem nach dem Stolperstart nicht unruhig geworden – im Gegenteil.

Einer der Hauptverantwortlichen dafür ist Trainer Holger Traub, der jedes Spiel cool und sachlich analysiert und auch vor den jeweiligen Partien unglaublich viel Ruhe ausstrahlt. So kehrte dann irgendwann das nötige Spielglück zurück und die Punktejagd der Normannia begann. Mittlerweile ist man in Gmünd aber so weit zu wissen, über welche Qualität man tatsächlich verfügt. Mittlerweile weiß man auch, dass man beim so starken und mit Ex-​Profis bestückten Primus Dorfmerkingen etwas holen kann – und setzt das dann prompt in die Tat um. Natürlich hat sich auch Traub nach diesem so unglaublich souveränen 3:0-Sieg gefreut, alles andere wäre auch höchst seltsam gewesen. Dennoch umgab ihn schon kurz nach dem Spiel wieder diese Ruhe und Gelassenheit, mit der er das Spiel analysierte.
Normannia hat das Zeug dazu
Nein, von der Oberliga spricht in dieser Saison keiner bei der Normannia, das müssen nun wir machen, die böse Presse. Vier Punkte sind es nun nur noch, die man hinter den scheinbar schon enteilten Sportfreunden auf Platz drei steht. Hollenbach, Tübingen, ja selbst Ilshofen mischen auch noch mit – und es gibt noch zahlreiche direkte Duelle. Warum sollte die Normannia am Ende nicht der lachende Dritte werden? Das Zeug dazu hat sie definitiv. Dazu benötigt es in den restlichen neun Partien eine gewisse Konstanz daheim, denn auswärts läuft es schließlich sowieso.
Wenn es mit ganz oben dann in dieser Saison doch nicht klappen sollte, ist keiner böse rund ums Jahnstadion, denn Druck gibt es in dieser Saison keinen – und vielleicht ist es genau diese Tatsache, die die Gmünder derzeit so stark macht.

Veröffentlicht von Timo Lämmerhirt.
Lesedauer: 76 Sekunden.

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