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Schach: Rauchbeinschule lässt 56 Teams hinter sich

Foto: Rauchbeinschule

„Ihr seid alle schon Sieger“, sind die 74 Grundschulmannschaften von Turnierleiterin Kirsten Siebarth bei den deutschen Meisterschaften im thüringischen Friedrichroda begrüßt worden. Aus 17 Schachverbänden hatten sich die Landesmeister und die Nächstplatzierten für dieses Highlight des Schulschachs qualifiziert. Darunter auch die Schulmannschaft der Rauchbeinschule Schwäbisch Gmünd, die als aktueller Württembergischer Meister anreiste.

Dienstag, 11. Juni 2019
Timo Lämmerhirt
48 Sekunden Lesedauer

Die Gmünder waren nach 2017 und 2018 nun schon das dritte Mal dabei und wollten einen Platz möglichst weit vorne erspielen. Doch die Konkurrenz war stark für das junge Team mit Niels Opris, Jakob Lillich, Simon Schaal und Johannes Lillich. Schachlehrer Wernfried Tannhäuser wusste um die Stärke seiner Mannschaft, aber auch dass alles passen müsste, um unter die vorderen zehn Teams in diesem starken Feld zu kommen. Am Ende wurde es mit 20,5 erspielten Punkten ein guter 18. Platz – das erhoffte Ziel wurde nur denkbar knapp verfehlt. Ein einziger Partiegewinn mehr aus den neun Runden hätte den Wunschplatz schon erfüllt. Dennoch war die Gmünder Delegation hochzufrieden, immerhin hatte das junge Team 56 andere Mannschaften hinter sich gelassen und war unter den angetretenen neun Teams aus Baden-​Württemberg mit Abstand das beste.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Rems-​Zeitung.

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