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Hunde leiden unter der Hitze noch mehr als Menschen

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Foto: gbr

Leider kommt es immer wieder vor, dass Hunde an besonders heißen Tagen einen tödlichen Hitzschlag erleiden. Der Klassiker – das Zurücklassen des Tiers im Auto – ist dabei eine ganz besonders gefährliche Variante. Dabei ist gar kein so großer Aufwand nötig, um es den Fellnasen an den Hundstagen etwas leichter zu machen.

Mittwoch, 26. Juni 2019
Gerold Bauer
39 Sekunden Lesedauer


Wenn einem Menschen der Schweiß quasi in Strömen vom Körper rinnt, ist das im Grunde ein gutes Zeichen. Denn es zeigt, dass die körpereigene „Klimaanlage“ funktioniert und sich der Organismus durch Schwitzen Abkühlung verschafft. Hunde haben es da bedeutend schwerer, denn bei ihnen sind die Schweißdrüsen nicht über den gesamten Körper verteilt. Ihnen bleibt nur das Hecheln. Tierschutzorganisationen und Veterinärmediziner geben im Sommer deshalb regelmäßig Tipps, was Hundehalter an den „Hundstagen“ tun und was sie tunlichst vermeiden sollten.

In der Ausgabe vom 26. Juni veröffentlicht die Rems-​Zeitung solche Tipps — und beantwortet auch die Frage, warum man bei einer Hitzewelle von „Hundstagen“ spricht!

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