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Nach Terroranschlag: Die Menschen rücken zusammen gegen mörderischen Rechtsextremismus

Foto: Heino Schütte

In Schwäbisch Gmünd gibt es keinen Millimeter Platz für Rassismus, Hass und Rechtsextremisums, vielmehr wird die Stadtgesellschaft nach den schockierenden Ereignissen von Hanau und der letzten Wochen enger denn je zusammenrücken. Entsprechende Signale wurden am Freitag zum Ausdruck gebracht.

Freitag, 21. Februar 2020
Heino Schütte
36 Sekunden Lesedauer

Oberbürgermeister Richard Arnold und Bürgermeister Dr. Joachim Bläse nahmen demonstrativ am Freitagsgebet in der Gmünder Ditib-​Moschee teil, um Mitgefühl und Bestürzung nach den Morden von Hanau zum Ausdruck zu bringen. Mehrere türkischstämmige, überwiegend junge Menschen waren bei dem Anschlag des geistig verwirrten deutschen Rechtsterrorristen getötet und verletzt worden. In einer gemeinsamen Erklärung riefen die beiden großen christlichen Kirchen am Freitag sogar öffentlich dazu auf: AfD-​Wähler mögen nun über ihr Wahlverhalten nachdenken. OB Richard Arnold sieht die traurige Regel bestätigt, wonach „bösen Worten auch böse Taten folgen“. Seine Ansprache in der größten Moschee des Remstals fand viel Beifall. Mehr dazu am Samstag in der Rems-​Zeitung.

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