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Sebastian Bräutigam: „Das ist schon etwas Größeres“

Foto: Kessler

Den Titel „Erster bester Gmünder Darter“ wird ihm niemand mehr nehmen können. Sebastian Bräutigam hat die Premiere der Gmünder Dartmeisterschaften im Jahr 2019 gewonnen. An diesem Samstag wird er den großen Wanderpokal der Stadt Schwäbisch Gmünd erst einmal ablegen müssen – doch er möchte ihn abends wieder mit nach Hause nehmen.

Freitag, 28. Februar 2020
Alex Vogt
1 Minute 26 Sekunden Lesedauer

Unser Redakteur Timo Lämmerhirt hat sich vor den „2. Gmünder Dartmeisterschaften“, die an diesem Samstag ab 12 Uhr in der Gemeindehalle in Göggingen stattfinden werden, mit Bräutigam unterhalten und wollte unter anderem von ihm wissen, ob er sich besonders vorbereitet hat bei der Operation Titelverteidigung.

Haben Sie eigentlich daran gedacht in dem Moment, als Sie zum 5:2-Erfolg ausgecheckt haben, dass Sie bester Gmünder Darter sind?
Nein, in dem Moment habe ich nicht daran gedacht. Das hat schon etwas länger gedauert zu verarbeiten, was an diesem Tag alles abgelaufen ist.

Haben Sie im Vorfeld damit gerechnet?
Ich habe schon gedacht, dass ich es weit nach vorne schaffen könnte, aber nicht unbedingt, dass es dann auch noch mit dem Titel klappen wird.

Diesen kann Ihnen niemand mehr nehmen…
(lacht) Ja, das stimmt, der Allererste, das war ich. Das freut mich natürlich.

Es gibt ja immer wieder Turniere im Umkreis. Die Stadtmeisterschaften aber haben schon noch gefehlt, oder?
Ja, absolut, das ist schon etwas Cooles. Vor allem macht diese Veranstaltung Darts in unserem Kreis größer. Wenn ich nach Göppingen, den Rems-​Murr-​Kreis oder nach Heidenheim schaue, dann ist da im Dartsbereich immer wesentlich mehr los gewesen. Mit dieser Veranstaltung geht es in die richtige Richtung.

Was ist denn aus Ihrer Sicht das Besondere an den Gmünder Dartmeisterschaften?
Zum einen ist die Teilnehmerzahl gigantisch. Im vergangenen Jahr waren es 97, in diesem Jahr nun noch mehr. Zum anderen ist dann natürlich auch der regionale Charakter schön, es sind wirklich nur Gmünder vor Ort. Dazu bekommt die Veranstaltung eine Menge Aufmerksamkeit, vor allem auch in den Medien. Dass sich das so etabliert, hatte ich anfangs auch nicht erwartet, es freut mich aber sehr.

Das ausführliche Interview lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 29. Februar.

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