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Böbingen tritt etwas kürzer, spart aber nicht bei der Bildung

Foto: gbr

Böbingen hat aufgrund seiner sehr guten Finanzlage für die Gartenschau viel investiert und gibt dieses Jahr für das neue Bildungszentrum mit Kindertagesstätte rund zwei Millionen Euro aus. Hohe Schulden drücken die Gemeinde trotzdem nicht – aber die Umstellung aufs neue kommunale Haushaltsrechts bringt die Verwaltung in gewisse Schwierigkeiten.

Dienstag, 10. März 2020
Gerold Bauer
35 Sekunden Lesedauer

Böbingen ist trotz sehr umfangreicher Investitionen in den vergangenen Jahren – und dies keineswegs nur in den Bürgerpark – immer noch keine arme Gemeinde. Vom Böbinger Schuldenstand, der im Jahr 2020 von derzeit rund 124 000 Euro bis Dezember sogar auf rund 108 000 Euro zurück gefahren wird, kann so manche vergleichbare Gemeinde nur träumen. Allerdings sind sich Gemeindeverwaltung und Gemeinderat darin einig, dass die Investitionen nun nicht mehr in der gewohnten Dynamik erfolgen können.

Wie die Böbinger künftig ihren Haushalt gestalten wollen, steht am 10. März in der Rems-​Zeitung!

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