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Freibad-​Konzept: Mit Schichtbetrieb und Ticket-​Vorbuchung gegen das Corona-​Risiko

Foto: Heino Schütte

Auch die Sitzung des Verwaltungsausschusses des Gemeinderats am Mittwoch stand wieder im Zeichen der Coronakrise. Unter anderem wurde ein Konzept präsentiert, mit der OB Richard Arnold die Gmünder Freibadsaison retten will.

Mittwoch, 20. Mai 2020
Heino Schütte
40 Sekunden Lesedauer

Stadtwerke-​Geschäftsführer und „Erster Gmünder Bademeister“ Peter Ernst stellte die Pläne vor, mit dem seiner Überzeugung nach sofort in die Gmünder Freibadsaison gestartet werden könnte ohne die Corona-​Schutzmaßnahmen zu vernachlässigen. „Es ist alles bereit, wir könnten zu Pfingsten aufmachen“, ergänzte OB Arnold, bremste jedoch mit dem Hinweis, dass dazu die Landesregierung noch ihren Segen geben müsse.
Wichtigste Regel: Im Bud-​Spencer-​Bad dürfen sich sodann höchstens 450, im Freibad Bettringen 160 Badegäste gleichzeitig aufhalten. Wenn man bedenkt, dass sich an heißen Ferientagen bis zu 5000 Menschen im Schießtalfreibad tummeln, bedeutet dies natürlich eine gewaltige Einschränkung. Die Bäderverwaltung will dies mit einem System aus elektronischen Zählwerken, Zweischichtbetrieb (Gästewechsel am frühen Nachmittag) und Ticket-​Vorbuchungen (bis zu sieben Tage im Voraus) erreichen. Mehr über die Sitzung des Verwaltungsausschusses am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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