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FCH nun mit „zwei Waffen“ im Aufstiegskampf dabei

In der 2. Fußball-​Bundesliga spitzt sich der Aufstiegskampf nun weiter zu – und mittendrin ist nun auch der 1. FC Heidenheim. Nach dem eigenen, mühevollen aber dennoch verdienten 1:0-Erfolg gegen den SV Wehen-​Wiesbaden hat der FCH nun nur noch einen Punkt Rückstand auf den dritten Platz (VfB Stuttgart) und dessen zwei auf den Zweiten (HSV).

Sonntag, 24. Mai 2020
Timo Lämmerhirt
54 Sekunden Lesedauer

Da trifft es sich für die Heidenhheimer doch ganz gut, dass sie mit Tobias Mohr am Freitag plötzlich einen weiteren Freistoßschützen aus dem Hut gezaubert haben – ansonsten stets eine Aufgabe des Kapitäns Marc Schnatterer, also Chefsache. Dieser wurde zuvor aber in aussichtsreicher Position gefoult. Schnatterer stand bei der Ausführung des Freistoßes auch neben Mohr, der SVWW wird mit der Ausführung des Kapitäns gerechnet haben. „Im Spiel haben wir dann geschaut, wie die Mauer steht. Für mich stand sie optimal, ich fühlte mich gut und da habe ich dann auch schießen dürfen. Umso glücklicher war ich natürlich, dass der Ball dann auch noch reingegangen ist“, sagt Mohr, der erst in der 59. Minute eingewechselt worden ist und nur elf Minuten später das Leder so gefühlvoll über die Wiesbadener Abwehr zirkelte. „Freistöße waren ja schon immer eine Waffe des FCH in Person von Schnatti. Schön, wenn wir da jetzt zwei Waffen haben sollten.“

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Montagsausgabe der Rems-​Zeitung.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 394 Tagen veröffentlicht.


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